Neu-Delhi, 23. Mai (Reuters) - Indien sieht sich angesichts explodierender Rohölkosten dazu gezwungen, die vom Staat stark subventionierten Treibstoffpreise anzuheben. Dies müsse sofort geschehen, damit die heimischen Ölkonzerne gerettet würden, sagte Ölminister Murli Deora am Freitag vor Journalisten. Die staatlichen Raffinerien machen pro Tag Verluste von zusammen mehr als 128 Millionen Dollar. Indien hält den Preis für Treibstoff durch staatliche Unterstützung bisher künstlich niedrig, um die Inflation einzudämmen und Hunderte Millionen Arme vor Preisschocks zu bewahren.
Ein Vertreter des Ölministeriums sagte, Preiserhöhungen seien unausweichlich. Ölminister Deora erklärte, eine Entscheidung könne bis zu einer Woche dauern. Der Rohölpreis von zuletzt mehr als 135 Dollar je Barrel belastet die Verbraucher weltweit. China hatte am Donnerstag Gerüchte zurückgewiesen, wonach die staatliche Preiskontrolle aufgegeben werden sollte.
An der Börse in Bombay legten die Aktien des staatlichen Ölkonzerns Indian Oil<IOC.BO> 3,6 Prozent zu. Hindustan Petroleum<HPCL.BO> gewannen 4,6 Prozent und Bharat Petroleum<BPCL.BO> stieg sogar um bis zu 5,2 Prozent.
ahl/rbo
Guten Morgen, liebe Leute !
Der Countdown für die EM läuft. Noch knapp zwei Monate sind
es bis zum Spektakel hin und just davor muss uns die FIFA wieder
unter die Nase reiben, zu Recht wohl, wie mittelmäßig, was reden
wir, inferior, unsere Kicker sind. Wir sind an 102. Stelle. Vor
uns liegen die Algerier, nach uns Benin. Auf www.fifa.com muss
man bis zur 3. Seite blättern, um uns zu finden.
Gut, wäre das Pfitschigogerl oder Dart, geschenkt, aber im
Fußball da waren wir ja einmal eine Macht. In den 30-er Jahren
und dann noch einmal in den 50-er und 60-er Jahren da war das
Wiener Scheiberl-Spiel legendär. Und nicht zu vergessen!
Cordoba.
Das schreit ja förmlich danach, dass wir die Papierform
schlagen und eine EM hinlegen, dass den anderen nur die Ohren so
schnackeln. Wir haben ja noch 58 Tage und bis dahin werden Hicke
von Flanke und seine starken Männer noch fleißig üben müssen.
Und vor allem eines lernen: Der Ball ist rund, es gibt keine
Bloßfüßigen mehr und das Spiel dauert 90 Minuten.
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. gld
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Linz Textil<LTXV.VI> legt Bilanz für 2007.
* Flughafen Wien<VIEV.VI>-Verkehrszahlen für März.
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Schlumberger<SLBV.VI> kauft in Holland Vertriebsfirma. Der
Wiener Sekt- und Weinhersteller will sowohl in den USA als auch
in Osteuropa expandieren, so die "Presse".
*Porr<ABGV.VI> unterzeichnet in Belgrad 120-Millionen-Euro
Vertag zum Bau einer Save-Brücke. Das Projekt ist in Serbien
umstritten, da die Kosten höher sind als früher von serbischen
Bauexperten geschätzt, heißt es im "Wirtschaftsblatt".
* MOL<MOLB.BU> will beim OMV<OMVV.VI>-Gasprojekt mitmischen.
Die kroatische Regierung überlegt, den ungarischen Ölkonzern MOL
stärker in das Projekt des Flüssiggasterminals auf der
Adria-Insel Krk einzubinden. Das LNG-Terminal ist von der OMV
initiiert worden. MOL soll via Aufstockung bei Kroatiens Ölfirma
Ina zu mehr Einfluss beim milliardenschweren LNG-Terminal
kommen, so das "Wirtschaftsblatt".
* Vorstand der Bank Austria<BACA.VI> soll verkleinert
werden. Einen Paukenschlag wie in Deutschland wird es in Wien
aber nicht geben. Die italienische UniCredit hatte jüngst den
Vorstand der Deutschland-Tochter HypoVereinsbank von zehn auf
sechs Personen reduziert und einen neuen Chef installiert. Die
Bank Austria hat neun Vorstände, schreibt das
"Wirtschaftsblatt".
* Hanjo Schneider, der Chef der Paketfirma Hermes über das
erste Jahr in Österreich, den Kampf gegen die Post<POST.VI> und
deren Dumpingpreise sowie den Einstieg ins Brief-Geschäft.
Hermes hat nach einem Jahr einen Marktanteil von 38 Prozent -
das sind 16 bis 18 Millionen Pakete, steht im "Format".
* Nach MEL<MELV.VI> hat Meinl nun auch ein Problem mit
MIP<MPOW.VI> und MAI<MAIV.VI>. Klagen sind in Planung, die FMA
untersucht Vorwürfe in Verbindung mit umstrittenen
Zertifikatsrückkäufen, so das "Format".
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
TOP AKTUELL:
* Die aktuelle konjunkturelle Abkühlung in den USA ist nach
den Worten von US-Notenbankchef Ben Bernanke nicht mit dem
massiven Abschwung im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise in den
1930er-Jahren vergleichbar.
* Die weltweite Finanzkrise neigt sich nach Auffassung von
Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein wohl ihrem Ende zu: "Wir sind
dem Ende näher als dem Anfang."
* BEAR STEARNS<BSC.N> erwartet für das erste Quartal ein
deutlich schwächeres Ergebnis als im Vorjahreszeitraum.
Zusatzinfo unter: [FED-GER]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Euro/Dollar 1,5761 <EUR=>
* Der Euro hat am Freitag in Fernost etwas fester notiert
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.582 - plus 0,44 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2352 - plus 1,27 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1361 - plus 0,45 Prozent <.SPX>
* Erfreuliche Nachrichten aus dem Technologie-Sektor und vom
Einzelhandel haben der Wall Street am Donnerstag Auftrieb
gegeben.
An den US-Kreditmärkten sanken die zehnjährigen
Staatsanleihen um 13/32 auf 99-23/32. Sie rentierten mit 3,532
Prozent. Die 30-jährigen Bonds fielen um 14/32 auf 100-15/32 und
hatten eine Rendite von 4,347 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.272 - plus 2,52 Prozent <.N225>
Topix 1274 - plus 2,03 Prozent <.TOPX>
* Der japanische Aktienmarkt hat am Freitag gestützt von
Technologiewerten Kursgewinne verzeichnet.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 6716 <DBDAX>
Citigroup 6717 <CIWU>
Lang & Schwarz 6724 <DAX=LUSG>
Late-Dax 6722,73 <.GDAXIL>
Dax 6704,32 <.GDAXI>
Bund-Future 115,33 <FGBLc1>
Eonia 4,014 Prozent <EONIA=>
Brent 107,94 - minus 0,26 Dollar <LCOc1>
Light Crude 109,58 - minus 0,53 Dollar <CLc1>
Gold 924,90 <XAU=>
Kupfer 8600,00 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* Treffen der G-7-Finanzminister und Vertreter der
Zentralbanken im Vorfeld der Frühjahrstagung von IWF und
Weltbank
* Ölmarkt-Monatsberichts der Internationalen Energieagentur
* Die Schweizer Nationalbank (SNB) sieht die jüngste Rally
des Franken gegenüber dem US-Dollar und die deutliche Aufwertung
zu anderen Währungen als Korrektur früherer massiver
Fehlentwicklungen. "Die neue Stärke des Franken ist eine
Korrektur von Exzessen der Vergangenheit", sagte SNB-Präsident
Jean-Pierre Roth der "FTD".
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
1430 US Einfuhrpreise Mär 2,0 vH 0,2
1430 US Ausfuhrpreise Mär 0,5 vH 0,9
1555 US Mich. Verbr.Vertrauen vorl. Apr 69,0 Ind 69,5
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7TODAY>
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Guten Morgen, liebe Leute !
Anti-Aging ist der Trend schlechthin unter dem sich schlicht
alles verkaufen lässt, von Nahrungsergänzungsmittel über
Kosmetik bis zu Seminaren und esoterischem Klimbim. Derzeit
widmen sich auf dem 25. Ernährungskongress österreichische
Diätologen diesem Thema. Der Innsbrucker Uni-Professor Georg
Wick steht den Anti-Aging-Methoden aber sehr skeptisch gegenüber
und setzt auf sein bewährtes Programm: "Lieben, Laufen, Lernen".
Mit "Lieben" sei die Pflege von Kontakten und Freundschaften
gemeint und mit "Laufen" das "auf den Körper Schauen: Bewegung
und Ernährung, mediterrane Kost so gut es geht". Das dritte "L":
"Lebenslanges Lernen. Es ist wichtig, das Gehirn bis ins hohe
Alter zu trainieren", sagte der Professor.
Wer sich nicht zumindest ein wenig an die drei "L" hält, dem
helfen die Anti-Ageing-Mittelchen auch nicht.
In diesem Sinne, nützen sie die Osterferien für einen Start
ins Triple-L-Programm.
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. EK
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Lenzing<LENV.VI> legt vorläufige Zahlen für 2007 vor
* Auf der Konjunkturseite erwarten wir die Inflation
FINANZNACHRICHTENH IN DER PRESSE
* AUA<AUAV.VI>-Chef Alfred Ötsch sieht sich mit der Airline
auf dem richtigen Weg. Die Nachhaltigkeit der Sanierung müsse
aber erst bewiesen werden, sagte der AUA-Chef in einem Interview
mit "Format". In seiner Branche müsse immer mit Rückschlägen
gerechnet werden. Das Jahr 2008 habe nicht gut begonnen, räumte
er in dem Interview ein.
* Die Eigentümer der Constantia Privatbank haben laut
"Format" den Kaufinteressenten angeboten, neben einem
Gesamtoffert ein zweites Angebot nur für das Immobiliengeschäft
ohne die Bank zu legen. Die Aufforderung basiert auf der
Annahme, dass Immobilien und Bankgeschäft noch vor dem Closing
des Deals getrennt werden könnten.
* Für die zum Kauf angebotenen 100 OMV<OMVV.VI>-Tankstellen
gibt es bereits einen ernsthaften Interessenten, schreibt
"Format". Die oberösterreichische Doppler Mineralölgruppe habe
ihr Interesse signalisiert.
* Die Vor-Ort-Prüfer der Nationalbank gehen hart ins
Gericht mit der Meinl Euopean Land<MELV.VI>. Sie orten zudem ein
starkes Abhängigkeitsverhältnis der Meinl Bank von der MEL, so
der "Standard".
* Das Staudamm-Projekt Ilisu in der Türkei könnte kippen.
Auflagen wurden nicht erfüllt. Die Finanzierung über die
Kontrollbanken wackelt, sagte Bank-Chef Rudolf Scholten, so die
"Presse". Beteiligt am Projekt ist Andritz<ANDR.VI>.
* MOL<MOLB.BU> gibt einer möglichen Fusion mit der
OMV<OMVV.VI> wenig Chancen. Man rechnet mit Monopoleinwänden der
EU-Wettbewerbshütern, schreibt die "Presse".
* Ein neuer Vorschlag in der Diskussion um die
eigentumsrechtliche Trennung von Netzbetreibern und
Stromversorgern: E-Control-Chef Walter Boltz will die Netze an
die ÖIAG übertragen, schreibt das "Wirtschaftsblatt".
* Zumtobel<ZUMV.VI> will seine drei LED-Start-ups in einer
Division bündeln und strebt damit einen Umsatz von 100 Millionen
bei LED an, so das "Wirtschaftsblatt".
* Die Post<POST.VI> baut in Zagreb und Belgrad je ein neues
Logistikcenter. Investiert werden 20 Millionen Euro, so das
"Wirtschaftsblatt".
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DIE VORGABEN:
SNAPSHOT MÄRKTE:
Euro/Dollar 1,5646 <EUR=>
* Der Euro hat sich am Freitag im fernöstlichen
Devisenhandel über der tags zuvor erstmals durchbrochenen Marke
von 1,56 Dollar gehalten.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.146 - plus 0,29 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2264 - plus 0,88 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1315 - plus 0,51 Prozent <.SPX>
* Die Einschätzung von S&P, wonach für Großbanken ein Ende
der Abschreibungen im Zuge der Hypotheken-Krise in Sicht ist,
sorgte vor allem bei Finanztiteln für Erholung. Zudem sorgten
ein Rückgang des Ölpreises sowie eine leichte Erholung des
Dollar für bessere Stimmung.
* An den Kreditmärkten fielen zehnjährige Staatsanleihen um
25/32 auf 99-23/32. Sie rentierten mit 3,534 Prozent. Die
30-jährigen Bonds sanken um 30/32 auf 98-21/32 und hatten eine
Rendite von 4,456 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 12.191 - minus 1,95 Prozent <.N225>
Topix 1187 - minus 2,35 Prozent <.TOPX>
* Die japanischen Börsen haben am Freitag uneinheitlich
tendiert.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. Die Staats- und
Regierungschefs sind laut Luxemburgs Ministerpräsident
Jean-Claude Juncker besorgt über den hohen Euro. Dies werde ihre
gemeinsame Botschaft am zweiten Tag des EU-Frühjahrsgipfels
sein, sagte Juncker am Donnerstag in Brüssel.
* Rede von US-Notenbank-Chef Bernanke bei einer Konferenz in
Washington
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
0800 DE Verbraucherpreise endgültig Feb 0,5 vH -0,4
0800 DE ----- J/J Feb 2,8 vH 2,8
1100 EZ Verbraucherpreise endgültig Feb 0,3 vH -0,4
1100 EZ ----- J/J Feb 3,2 vH 3,2
1330 US Verbraucherpreise Feb 0,3 vH 0,4
1330 US ----- J/J Feb 4,3 vH 4,3
1330 US Verbraucherpr. ex Food/Energy Feb 0,2 vH 0,3
1330 US ----- J/J Feb 2,4 vH 2,5
1330 US Realeinkommen Feb -0,2 vH -0,5
1455 US Mich. Verbr.Vertrauen vorl. Mär 69,0 Ind 70,8
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
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vienna.newsroom@reuters.com))
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Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Die Raiffeisen Investment spricht über ihr M&A-Geschäft
in Osteuropa.
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Bis zu sieben Milliarden Euro wird voestalpine<VOES.VI> in
ihr am Schwarzen Meer geplantes Stahlwerk investieren. Bulgarien
lockt mit Atomstrom, Rumänien mit der boomenden Autoindustrie.
Die Ukraine käme infrage, wenn die EU die Schwerindustrie im
Sinne des Klimaschutzes höher belasten sollte, schreibt der
"Standard".
* Knackpunkte bei der AUA-Hauptversammlung<AUAV.VI> sind
Kaufpreis und Kapitalgarantie für Scheich Al Jaber. Bei einer
Privatisierung der AUA muss der Scheich an die ÖIAG verkaufen
und bekommt zumindest 7,10 Euro pro Aktie. Rupert-Heinrich
Staller will diesen Vorteil auch für sich rechtlich geltend
machen, er lässt gerade prüfen, sagt er der "Presse".
* Bei Mayr-Melnhof-Chef<MMKV.VI> Wilhelm Hörmanseder stehen
"große Fische" an Akquisitionen an. In Russland will er noch
zulegen, da sei MMK noch zu klein. Die Dividende für 2007 werde
höher ausfallen als für das letzte, sagte er dem
"WirtschaftsBlatt".
* Ein Sprecher der AUA<AUAV.VI> hat den Einstieg von Scheich
Al Jaber zu 7,10 Euro je Aktie bestätigt. Der Scheich investiert
150 Millionen und erhält dafür gut 20 Prozent, schreibt das
"Wirtschaftsblatt".
* Am Dienstag will der Post-Aufsichtsrat<POST.VI> unter
Peter Michaelis den Logistik-Experten Carl-Gerold Mende als
fünften Vorstand der Post ernennt, schreibt die "Presse".
* Die Agrana<AGRV.VI> verschiebt den Start ihrer Anlage für
Biosprit aus Weizen. Dieser ist zu teuer, schreibt der "Kurier".
* In die Röhre geschaut. Die EU-Pipeline "Nabucco" stößt auf
immer größere Hindernisse, schreibt "profil" <OMVV.VI>.
* Der geplante Verkauf von Meinl European Land<MELV.VI>
rückt in immer weitere Ferne, schreibt "profil". Haupthindernis
die rechtliche Unsicherheit wegen Schadenersatzforderungen.
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* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
Euro/Dollar 1,5380 <EUR=>
* Der Euro hat am Montag in Fernost zum Dollar fester
notiert. Schwache Daten vom Arbeitsmarkt in den Vereinigten
Staaten brachten die US-Währung seit Freitag unter Druck.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 11.893 - minus 1,22 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2212 - minus 0,36 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1293 - minus 0,84 Prozent <.SPX>
* Belastet von Rezessionsängsten haben die US-Börsen zum
Wochenausklang im Minus geschlossen. Berichte über einen starken
Rückgang der Beschäftigungszahlen und Kursverluste bei
Industriewerten drückten auf die Marktstimmung. An den
US-Kreditmärkten stiegen zehnjährige Staatsanleihen um 11/32 auf
99-18/32, Rendite: 3,552 Prozent. 30-jährige Bonds notierten
unverändert bei 97-00/32, Rendite: 4,560 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 12.555 - minus 1,77 Prozent <.N225>
Topix 1225 - minus 1,79 Prozent <.TOPX>
* Sorgen vor einer Rezession in den USA haben die Tokioter
Börse zum Wochenstart deutlich in die Verlustzone gedrückt. Die
Anleger warfen besonders Exporttitel aus ihren Depots.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 6452 <DBDAX>
Citigroup 6475 <CIWU>
Lang & Schwarz 6478 <DAX=LUSG>
Late-Dax 6475,49 <.GDAXIL>
Dax 6513,99 <.GDAXI>
Bund-Future 117,41 <FGBLc1>
Eonia 4,047 Prozent <EONIA=>
Brent 102,47 - plus 0,09 Dollar <LCOc1>
Light Crude 105,22 - plus 0,07 Dollar <CLc1>
Gold 975,50 <XAU=>
Kupfer 8545,00 <MCU3>
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
0800 DE Handelsbilanz SA Jan 16,4 Mrd 15,6
1030 GB Industrieproduktion Jan - vH -0,1
1030 GB ----- J/J Jan - vH 0,6
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
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