Guten Morgen, liebe Leute !
Die Euro 2008 bringt eine Menge. Alle hoffen auf das
schnelle Geld und Tourismus, Gastronomie sind optimistisch. Wir
Konsumenten sollten aber besonders aufpassen. Was es uns bringt
- neben einem weniger vollem Börsel, weil die Wirte ja kräftig
mitnaschen wollen - ist: Vor allem viele Kalorien.
Bier und Chips und Fußball gehören irgendwie zusammen, aber
leider vergisst man zu oft auf die Kalorien. Bier, Chips und das
unvermeidliche Fast Food sollten gemieden werden. Wir haben ja
bis jetzt auf die sommerliche Bikini-Figur hingearbeitet, den
Körper gestählt, und sollten uns in diesen drei Wochen nicht
verleiten lassen.
Ein großes Bier und eine Packung Chips pro Match - 31 an der
Zahl - summieren sich auf fünf Kilo Fett, hat eine Medizinerin
berechnet. Also, das volle Programm sind 29.149 Kalorien. Zwei
Krügel sind für alle 31 Spiele zwei Kilo auf den Hüften. Die
Light-Variante: Ein Bier pro Spiel sind auf 6000 Kalorien.
Das Gegenmittel ist Sport und damit ist nicht gemeint, dass
man aufsteht und zum Kühlschrank das nächste Bier fassen geht,
sondern echt Schwitzen. Für den Abbau der 29.000 Kalorien muss
man während der EM zwei volle Tage joggen.
Völlig abzuraten ist von der Salami-Pizza. 31 derartige
Pizzen bringen satte 3,3 Kilo und das Bier gar nicht gerechnet,
das man natürlich in einer höheren Dosierung als medikamentös
braucht. Salami-Pizza ist fett und da braucht es Bier dazu. Also
da kommen wir auf sechsstellige Kalorien-Summen. Wiederum: 19
Stunden laufen und alles ist paletti. Erdnüsse - ganz schlechte
Ansage: Ein kleines Sackerl kostet 21 Stunden am Hometrainer.
Am besten wird sein, wir buchen uns für die EM bei einer
Fastenkur ein, schauen prinzipiell nur vom Hometrainer zu und
geben uns dabei das Spiel live, das Bier intravenös.
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Telekom Austria<TELA.VI> bringt Q1-Zahlen.
* AT&S<ATSV.DE> liefert die Bilanz 2007/08, AT&S lädt zu
einer Pressekonferenz.
* Pankl<PARS.VI> veröffentlicht HJ-Zahlen.
* Dividendenabschlag bei MMK<MMKV.VI> von 1,70 Euro und
bei Wienerberger<WBSV.VI> von 1,45 Euro.
* Hauptversammlung der OMV<OMVV.VI>, Meinl International
Power<MPOW.VI>.
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* MOL kauft 70 Tankstellen von Doppler in Wels und will in
Österreich einen Marktanteil von fünf Prozent, schreibt der
"Standard".
* AUA geht auf Partnersuche, schreibt die "Presse". Die
Lufthansa sage "Ja, aber ohne Schulden" zur AUA. Auch Emirates,
Air France/KLM oder British Airways wären potenzielle Partner.
* Moody's sieht in Telekom Austria ein Übernahmeziel, steht
in der "Presse".
* Kritik an ÖIAG wird lauter. Ist sie überfordert, fragt der
"Kurier". Das Desaster mit dem Einstieg des Scheichs bei der AUA
und die Zores bei TA ruft Kritiker auf den Plan.
* AUA-Chef Alfred Ötsch sagt im "Kurier"-Interview, AUA habe
liquide Mittel von 300 Millionen Euro und könne die Expansion in
Nahen Osten auch ohne den Scheich durchziehen.
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
Euro/Dollar 1,5451 <EUR=>
* Der Euro hat am Mittwoch in Fernost kaum verändert zum
späten US-Handel tendiert.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.832 - minus 0,34 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2495 - plus 0,27 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1403 - minus 0,04 Prozent <.SPX>
* Die US-Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen.
An den US-Kreditmärkten fielen die zehnjährigen Staatsanleihen
um 29/32 auf 99-23/32. Sie rentierten mit 3,909 Prozent. Die
30-jährigen Bonds sanken 43/32 auf 96-0/32 und hatten eine
Rendite von 4,623 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.977 - plus 0,17 Prozent <.N225>
Topix 1364 - plus 0,26 Prozent <.TOPX>
* Die japanischen Börsen haben am Mittwoch leichte Verluste
verbucht.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 7056 <DBDAX>
Citigroup 7061 <CIWU>
Lang & Schwarz 7066 <DAX=LUSG>
Late-Dax 7062,30 <.GDAXIL>
Dax 7060,19 <.GDAXI>
Bund-Future 114,35 <FGBLc1>
Eonia 4,004 Prozent <EONIA=>
Brent 124,29 - plus 19 Cent <LCOc1>
Light Crude 125,96 - plus 17 Cent <CLc1>
Gold 865,40 <XAU=>
Kupfer 8225,00 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* Treffen der EU-Finanzminister. Die Finanzminister der
Euro-Länder sind ihrem Sprecher Jean-Claude Juncker zufolge
empört über unverhältnismäßig hohe Managergehälter in
Unternehmen.
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
1030 GB Veränderung Arbeitslosenzahl Apr 0,0 T -1,2
1030 GB Arbeitslosenquote Mär 5,2 vH 5,2
1030 GB Durchschn. Einkommen 3M J/J Mär 3,7 vH 3,7
1100 EZ Industrieproduktion Mär -0,3 vH 0,3
1100 EZ ----- J/J Mär 2,4 vH 3,1
1430 US Verbraucherpreise Apr 0,3 vH 0,3
1430 US ----- J/J Apr 4,0 vH 4,0
1430 US Verbraucherpr. ex Food/Energy Apr 0,2 vH 0,2
1430 US ----- J/J Apr 2,4 vH 2,4
1430 US Realeinkommen Apr -0,2 vH 0,2
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
- von Christina Amann -
Berlin, 07. Mai (Reuters) - Angesichts des zuletzt billigeren Euros bekommt die deutsche Wirtschaft nach Experteneinschätzung die Rekordstände beim Rohöl stärker zu spüren. "Der Wechselkurs entlastet uns nicht mehr", sagte Roland Döhrn vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) am Mittwoch. "Im Moment schlägt das Öl voll durch." Vor allem der Konsum werde in Mitleidenschaft gezogen, weil Verbrauchern wegen steigender Benzin- und Energiekosten das Geld für andere Ausgaben fehlt. Allerdings könnte die Wirtschaft insgesamt glimpflich davonkommen - und die Exporteure könnten sogar von den immer neuen Rekordständen beim Öl profitieren.
"Der steigende Ölpreis hat ähnliche Ursachen wie die gute Exportentwicklung", sagte Döhrn. Dahinter stehe unter anderem die hohe Nachfrage aus China und anderen Ländern der Region - die schnell wachsenden Volkswirtschaften sind von einem kaum stillbaren Hunger nach Energie getrieben und zugleich wichtige Kunden für die deutschen Firmen. Die deutsche Industrie sammelte zwar jüngsten Daten zufolge im März überraschend weniger Aufträge ein. Außerhalb des Euro-Raums liefen die Geschäfte aber immer noch gut. Experten führen dies auch auf die gute Nachfrage aus den erdölexportierenden Ländern zurück, die einen Teil ihrer Mehreinnahmen aus dem Rohstoffverkauf in deutsche Produkte investieren.
"Von einem Ölpreisschock würde ich nicht sprechen", sagte Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Blick auf die jüngsten Preisanstiege. Immerhin sei der Dollar trotz der jüngsten Anstiege immer noch vergleichsweise schwach. Zudem sinke der Ölpreis häufig, wenn der Dollar steige. "Im Moment können wir ganz entspannt sein." Wenn der Rohstoff aber im nächsten halben Jahr weiterhin bei ungefähr 80 Euro je Barrel oder darüber liege, müsse man mit negativen Effekten für die deutschen Unternehmen rechnen.
Die meisten Rohstoffe werden traditionell in Dollar abgerechnet. Der lange Zeit steigende Eurokurs hat einen Teil der Preisanstiege bislang aufgefangen.
Der Preis für ein Barrel leichtes US-Öl<CLc1> hatte am Dienstagabend ein Rekordhoch erreicht und notierte am Mittwoch bei etwa 122 Dollar. Ein Barrel Nordsee-Öl der Sorte Brent<LCOc1> lag über 120 Dollar und damit ebenfalls in der Nähe seines Rekords. Zugleich hat der Euro in den vergangenen Tagen an Wert verloren und notierte mit 1,5395 Dollar deutlich unter seinem Höchststand von rund 1,60 Dollar.
amc/rwr
Guten Morgen, liebe Leute !
Selbst Strom erzeugen und das mit Stil, dachte sich der
französische Stardesigner Philippe Starck, und stellte in
Mailand ein Mini-Windrad für jedermann vor.
"Selbst Energie herzustellen wird nun noch einfacher, man
benötigt nur ein Stückchen Garten oder eine Terrasse", sagte
Starck der französischen Zeitung "Le Figaro" über seine
Erfindung.
Das kleine Gerät aus leichtem Material hat einen integrierten
Motor. Es soll im September auf den Markt kommen und zwischen
300 und 400 Euro kosten. Starck präsentiert den Prototyp im
Rahmen der italienischen Designwoche Green Energy Design.
Das Mini-Windrad entstand in Zusammenarbeit mit der
italienischen Stromaggregate-Firma Pramac und existiert in sechs
verschiedenen Größen.
Starck arbeitet derzeit noch an weiteren Projekten mit
innovativen Energien wie zum Beispiel Solarbooten oder
elektrischen Autos.
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. EK
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Es stehen keine Termine auf dem Kalender
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* MOL<MOLB.BU>-Chef Zsolt Hernadi ist von der Vorgangsweise
der österreichischen OMV<OMVV.VI> enttäuscht, sagt er in einem
Interview gegenüber dem "Standard". Es gebe keine Gesprächsbasis
mehr. In Österreich will MOL 100 Tankstellen errichten und
strebt einen Marktanteil von fünf Prozent an.
* Die Grazer Wechselseitige Versicherung (GraWe) muss für
die im Mai 2006 erworbene Bank Burgenland rund 55 Millionen Euro
nachzahlen. Nach einer Entscheidung der EU-Kommission stellte
die Differenz zwischen dem höheren Gebot des unterlegenen
österreichisch-ukrainischen Konsortiums Slav und dem Kaufpreis
von 100,3 Millionen Euro, für den die GraWe den Zuschlag
erhalten hat, eine illegale Beihilfe dar, die das Land
zurückfordern muss, schreibt der "Standard".
* Der Vertrag von Verbund<VERB.VI>-Chef Michael Pistauer
wird nicht verlängert. Darüber sei Pistauer diese Woche von
Wirtschaftsminister Bartenstein und dem Präsidium des
Aufsichtsrats informiert worden, so "Format". Gute Chancen für
die Nacholge hätten Leo Windtner von der Energie AG
Oberösterreich und Bruno Wallnöfer von der Tiwag.
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
SNAPSHOT MÄRKTE:
Euro/Dollar 1,5464 <EUR=>
* Der Dollar tendierte fest nahe an seinem Zwei-Monats-Hoch
gegenüber einem Korb mehrere wichtiger Währungen.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 13.010 - plus 1,48 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2480 - plus 2,81 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1409 - plus 1,71 Prozent <.SPX>
* Der Anstieg des Dollar-Kurses und der Appetit der Anleger
auf Tech-Aktien haben die US-Börsen am Donnerstag beflügelt.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 14.050 - plus 2,06 Prozent <.N225>
Topix 1374 - plus 2,15 Prozent <.TOPX>
* Zum Ende der Woche hat die Tokioter Börse einen deutlichen
Sprung nach oben gemacht.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
0800 DE Einzelhandelsumsatz Mär 0,6 vH -1,6
0800 DE ----- J/J Mär -2,3 vH -0,3
0955 DE NTC-Einkaufsmanagerindex Apr 53,6 Ind 53,6
1000 EZ RBS-Einkaufsmanagerindex Apr 50,8 Ind 51,0
1430 US Stellenzuwachs ex Agrar Apr -80 T -80
1430 US Arbeitslosenquote Apr 5,2 vH 5,1
1430 US Durchschnitt. Stundenlohn Apr 0,3 vH 0,3
1430 US Durchschn. Wochenarbeitszeit Apr 33,7 Std 33,8
1600 US Auftragseingang Industrie Mär 0,2 vH -1,3
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7TODAY>
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Berlin, 25. Apr (Reuters) - Angetrieben von Energieträgern und Lebensmitteln haben sich die Einfuhren im März erneut kräftig verteuert. Der Anstieg fiel mit 5,7 Prozent zum Vorjahr aber nicht so stark wie befürchtet aus, wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes vom Freitag hervorgeht. Im Februar hatten sich die Einfuhrpreise noch um 5,9 Prozent verteuert. "Wir sind positiv überrascht, dass es nicht mehr war", sagte Jörg Angele von der Bayerischen Landesbank. Gerade die Entwicklung auf den Rohstoffmärkten habe Anlass zur Sorge gegeben, dass sich die Einfuhren noch stärker verteuerten. Im Schnitt lagen die Erwartungen der Analysten bei 6,0 Prozent.
Energieträger wie Rohöl oder Kohle kosteten im Vergleich zum Vorjahr über ein Drittel mehr, bei Getreide lag der Anstieg bei mehr als der Hälfte. Der Preisdruck bei Lebensmitteln bleibe vermutlich bestehen, schwäche sich aber ab, sagte Angele. "Das ist in Deutschland Jammern auf hohem Niveau." Immerhin hätten bis Mitte 2007 die Lebensmittelpreise auf einem extrem niedrigen Niveau verharrt. Weil man Grundnahrungsmittel aber jeden Tag kaufe, werde ein Anstieg sofort registriert. Ohne Energie und Lebensmittel lag der Anstieg der Einfuhrpreise lediglich bei 1,5 Prozent auf Jahressicht.
Rapide steigende Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis oder Weizen hatten weltweit für Unruhen gesorgt, in Haiti wurde die Regierung gestürzt. Für die Entwicklung werden der steigende Bedarf von Schwellenländern wie China, die Verwendung landwirtschaftlicher Produkte für Biosprit und Preisspekulationen verantwortlich gemacht.
amc/bek
Guten Morgen, liebe Leute !
Hicke von Flanke hat 31 Mann fürs Team nominiert. Das ist
einmal eine Vorauswahl, in ein paar Wochen muss er acht sagen,
dass sie doch nicht in der EM-Mannschaft sein werden.
In Medien wird die Nominierung von Ivica Vastic, mit 38 ein
Fußball-Oldie, als große "Überraschung" angesehen. Liebe Leute,
wir halten es mit dem verstorbenen Ernst Happel, dem "Wödmasta",
der uns einst erklärte, dass die Unterscheidung zwischen alten
und jungen Fußballern ein Holler, also Nonsens, ist. Es gebe nur
gute oder schlechte Kicker.
Dem pflichten wir bei. Neben Sprintstärke, physischer
Verfassung sind die Erfahrung, Ruhe, Gelassenheit, Spielwitz und
anderes wichtige Kriterien für den Umgang mit der Wuchtel, dem
runden Leder.
Wir klammern uns an die Hoffnung, dass es bei Kickern
ähnlich wie beim Wein ist: Je älter, desto reifer und besser.
Und in Linz hat er ja eine tolle Saison gespielt. Am liebsten
wäre uns ja, wenn der alte Haudegen unsere Jungen an die Leine
nimmt, sie führt, ein paar geniale Passes schlägt, damit die
Deutschen aus dem Turnier schmeißt, und uns ins lichte Höhen
führt. Darauf hoffen wir. Bis dahin arbeiten wir daran, dass es
für mehr als eine gute erste Hälfte reicht.
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Uniqa<UNIQ.VI> und Rosenbauer<RBAV.VI> legen die
endgültigen Ergebnisse für 2007 vor und laden zur PK. Bei
beiden Unternehmen ist noch der Jahresüberschuss und die
Höhe der Dividende offen.
* RHI<RHIV.VI> legt ebenfalls die Bilanz 2007 vor. Es wurden
bereits vorläufige Ergebnisse vorgelegt.
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl kritisiert
erneut die Europäische Zentralbank sie möge endlich "beim
Zinssatz ein Signal in Richtung Wachstum" geben, schreibt der
"Standard".
* Die OMV<OMVV.VI> erwägt Klage gegen die auf der
MOL-Hauptversammlung<MOLB.BU> gefassten Beschlüsse, schreibt die
"Presse".
* Die Inflationsrate von 3,5 Prozent ist für
Wirtschaftsminister Martin Bartenstein "Besorgnis erregend, aber
nicht dramatisch". Die Exporte würden nicht darunter leiden,
sagt er im Interview mit dem "Format".
* In fünf Jahren soll Russland der größte Einzelmarkt für
die Strabag<STRV.VI> sein, sagt Strabag-Chef Hans Peter
Haselsteiner im Interview mit "Format". Die Strabag habe dort
viel investiert, das werde jetzt belohnt.
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
TOP AKTUELL:
* PROSIEBENSAT.1<PSMG_p.DE> blickt auf ein schwieriges
erstes Quartal zurück. Konzernchef de Posch machte dafür am
Donnerstag nach Börsenschluss die Einführung des neuen
Werbezeiten-Verkaufsmodells sowie die Quotenschwäche des
Sorgenkinds Sat.1 verantwortlich. Der Umsatz von ProSiebenSat.1,
inklusive der übernommenen europäischen Sendergruppe SBS, fiel
auf vergleichbarer Basis um zwei Prozent auf gut 729 Millionen
Euro. Der operative Gewinn (recurring Ebitda) brach um ein
Viertel auf 88,5 Millionen Euro ein.
Zusatzinfo unter: [PSMG_p.DE-GER]
* BMW<BMWG.DE> gerät in den Strudel der Finanzkrise: Eine
höhere Risikovorsorge für den Bestand an Leasingfahrzeugen sowie
für erhöhte Kreditausfälle und Zahlungsverzögerungen werde das
Ergebnis mit 236 Millionen Euro belasten, teilte der Konzern am
Donnerstag mit. Infolge der Finanzkrise seien insbesondere in
Nordamerika die Gebrauchtwagenpreise gesunken - und damit die
Erlöse für Fahrzeuge, die aus Leasingverträgen zurückkommen.
Dieser Abwärtstrend habe sich im März verstärkt. BMW bestätigte
dennoch den Ausblick für das Gesamtjahr.
Zusatzinfo unter: [BMWG.DE-GER]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Euro/Dollar 1,5672 <EUR=>
* Der Dollar hat am Freitag auch in Fernost von wieder
aufgekeimten Zinssenkungsfantasien für die Euro-Zone profitiert.
Ein überraschend starker Rückgang des Ifo-Index hatte am
Donnerstag aber Spekulationen über eine Zinssenkung der EZB
aufkommen lassen.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.848 - plus 0,67 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2428 - plus 0,99 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1388 - plus 0,64 Prozent <.SPX>
* Während höhere Finanzwerte den breiteren Markt an den New
Yorker Aktienbörsen stützten, gaben Apple<AAPL.O>-Titel dem
Technologieindex Nasdaq Auftrieb. Zudem sorgten fallende
Ölpreise<CLc1> und gute Konjunkturdaten bei den Anlegern für
Zuversicht.
An den US-Kreditmärkten fielen die zehnjährigen
Staatsanleihen<US10YT=RR> im späten Handel um 24/32 auf 97-9/32.
Sie rentierten mit 3,833 Prozent. Die 30-jährigen
Bonds<US30YT=RR> sanken 29/32 auf 97-2/32 und hatten eine
Rendite von 4,555 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.814 - plus 2,02 Prozent <.N225>
Topix 1336 - plus 2,23 Prozent <.TOPX>
* Die Börsen in Tokio haben am Freitag dank positiver
Vorgaben aus den USA Gewinne verzeichnet. Händler rechneten
allerdings damit, dass sich das Marktgeschehen im weiteren
Verlauf insgesamt weitgehend in Grenzen halten werde.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 6841 <DBDAX>
Citigroup 6840 <CIWU>
Lang & Schwarz 6835 <DAX=LUSG>
Late-Dax 6854,42 <.GDAXIL>
Dax 6821,32 <.GDAXI>
Bund-Future 113,55 <FGBLc1>
Eonia 4,027 Prozent <EONIA=>
Brent 114,16 - minus 0,18 Dollar <LCOc1>
Light Crude 115,82 - minus 0,24 Dollar <CLc1>
Gold 889 <XAU=>
Kupfer 8570 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* US-Finanzminister Henry Paulson sieht ermutigende
Anzeichen für eine Beruhigung der Finanzmärkte.
* Das Bundesfinanzministerium hat bei der Bekämpfung der
Finanzmarktkrise auf eine weltweite Zusammenarbeit von
Regierungen und Aufsichtsbehörden gedrungen.
* Die Inflation in Japan ist im März auf ein so hohes Niveau
wie seit zehn Jahren nicht mehr geklettert. Die Anstieg der
Verbraucherpreis-Kernrate lag im Jahresvergleich bei 1,2
Prozent.
* FTD-Bankengipfel, Rede von Bundesbank-Präsident Weber über
deutsche Finanzgesetzgebung
* EZB veröffentlicht Geldmenge M3 für die Euro-Zone
März/erstes Quartal
* Statistik-Konferenz der EZB "Strategische Visionen der
Statistik: Herausforderungen der nächsten zehn Jahre", Rede von
EZB-Direktoriumsmitglied Gonzalez-Paramo
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
0800 DE Einfuhrpreise Mär 0,7 vH 1,1
0800 DE ----- J/J Mär 6,0 vH 5,9
1030 GB BIP vorläufig Q1 0,4 vH 0,6
1030 GB ----- J/J Q1 2,6 vH 2,8
1600 US Mich. Verbr.Vertrauen vorl. Apr 63,2 Ind 69,5
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7TODAY>
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Next: Guten Morgen, Wien - 21. April 2008