Guten Morgen, liebe Leute !
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Zahlen zum ersten Quartal von BWT<BWTV.VI>, Rath<RATV.VI>
und Lenzing<LENV.VI>
* RHI<RHIV.VI>-Chef Andreas Meier ist Gast im Klub der
Wirtschaftspublizisten (nur Mitglieder)
* Hauptversammlung der Wienerberger<WBSV.VI>
* Dividendenabschlag bei Erste Bank<ERST.VI> von 0,75 Euro
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Die ÖIAG plant die Telekom Austria<TELA.VI> in zwei
börsenotierte Konzerne aufzuteilen, Festnetz und Mobilfunk
sollen getrennt werden. Die Pläne sind jüngst in kleinem Kreis
im Bundeskanzleramt präsentiert worden, schreibt der "Standard".
* Der Flughafen Wien<VIEV.VI> ist an einem Projekt in St.
Petersburg interessiert. Ausgeschrieben wird die Modernisierung
des Flughafens Pulkowo, so der "Standard".
* Scheich Al Jaber will mehr Anteile. Statt 20 Prozent will
er die Sperrminorität von 25 Prozent an der AUA<AUAV.VI>, wie
die "Presse" aus dem Umfeld des Scheichs erfuhr. Zudem will er
die Ablöse von AUA-Chef Alfred Ötsch.
* Vor den Hauptversammlungen von Meinl European
Land<MELV.VI>, Meinl Airport International<MAIV.VI> und Meinl
International Power<MPOW.VI> zeichnet sich bereits Widerstand
der Kleinaktionäre ab, zum Teil organisiert, so die "Presse".
* EVN-Chef<EVNV.VI> Burkhard Hofer sieht in Österreich
großes Konsolidierungspotential, das auch genutzt werden sollte,
sagt er im Interview mit der "Presse". Aufgrund der Regulierung
verdient EVN bereits deutlich schlechter als in Vergangenheit,
die Margen sind sehr gering, sagt er.
* Der ÖBB-Güterverkehr RCA wäre frühestens 2010 Börsefit,
sagt Vorstand Friedrich Macher laut "Kurier".
* Die Kleinaktionäre der deutschen Strabag AG<STRV.VI> sind
mit dem Übernahme-Offert nicht zufrieden, es sei zu niedrig,
schreibt das "Wirtschaftsblatt".
* Patient Festnetz. Mögliche Rückstellungen für Beamte
bedrohen den TA-Profit. Festnetz-Finanzchef Gernot Schiezler
sagt, von 2008 über vier Jahre lang könnte der Gewinn um je 200
Millionen Euro geringer ausfallen, schreibt "Format".
* Solo für Haider. Hans Haider will sich mit Meinl
International Power<MPOW.VI> von der Meinl-Bank lösen, so
"Format".
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
Euro/Dollar 1,5408 <EUR=>
* Der Euro hat in Fernost nach dem EZB-Zinsentscheid kaum
verändert zum Dollar tendiert.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.867 - plus 0,41 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2451 - plus 0,52 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1398 - plus 0,37 Prozent <.SPX>
* Zugewinne bei Energiewerten infolge eines neuen
Ölpreis-Rekords haben die New Yorker Börsen am Donnerstag im
Plus schließen lassen.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 24/32 auf 100-25/32. Sie rentierten mit 3,780
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 34/32 auf 97-08/32 und
hatten eine Rendite von 4,544 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.763 - minus 1,29 Prozent <.N225>
Topix 1352 - minus 1,51 Prozent <.TOPX>
* Ein unerwartet starker Gewinnrückgang bei Toyota<7203.T>
hat am Freitag den Handel an den japanischen Aktienmärkten
belastet.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 7059 <DBDAX>
Citigroup 7052 <CIWU>
Lang & Schwarz 7055 <DAX=LUSG>
Late-Dax 7077,10 <.GDAXIL>
Dax 7071,90 <.GDAXI>
Bund-Future 114,53 <FGBLc1>
Eonia 3,979 Prozent <EONIA=>
Brent 123,69 - plus 85 Cent <LCOc1>
Light Crude 124,53 - plus 84 Cent <CLc1>
Gold 880,30 <XAU=>
Kupfer 8315,00 <MCU3>
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorper.
1430 US Handelsbilanz Mär -61,3 Mrd -62,32
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Berlin, 08. Mai (Reuters) - Der Arbeitskreis Steuerschätzung erwartet bis Ende 2011 für Bund, Länder und Gemeinden 1,5 Milliarden Euro Mehreinnahmen gegenüber seinen bisherigen Prognosen. Für den Bund errechneten sie ein Plus von 3,3 Milliarden Euro, wie das das Bundesfinanzministerium am Donnerstag nach der Tagung der Experten im sächsischen Meißen mitteilte.
In diesem Jahr muss der Gesamtstaat der Prognose zufolge mit 554,4 Milliarden Euro auskommen. Das sind 1,2 Milliarden Euro weniger als zuletzt geschätzt. Für die kommenden Jahre zeichnen die Experten folgendes Bild: 2009 liegen die Einnahmen um 4,0 unter den bisherigen Erwartungen, 2010 um 300 Millionen und 2011 um 6,4 Milliarden Euro über der alten Prognose. Für das Jahr 2012 gibt es bisher keinen Vergleichswert.
Dem Kreis gehören Steuerexperten von Bund und Ländern, Bundesbank, Kommunen, Statistischem Bundesamt und Wissenschaftler an. Er schätzt jeweils im Mai die Einnahmen des laufenden und der kommenden vier Jahre und aktualisiert seine Prognose für das laufende und das kommende Jahr im November. Die Prognose bildet die Grundlage für die Aufstellung der öffentlichen Haushalte.
sob/kps
Frankfurt, 07. Mai (Reuters) - Gestützt auf die Erholung der Aktienkurse an der New Yorker Börse ist der Dax<.GDAXI> am Mittwoch mit Gewinnen in die Sitzung gestartet. In den ersten Handelsminuten legte er 0,5 Prozent auf 7051 Punkte zu und machte damit seinen Vortagesverlust wieder wett.
An die Spitze der Gewinnerliste setzten sich dabei die Aktien der Deutschen Börse<DB1Gn.DE>, die sich um 2,8 Prozent auf 103,22 Euro verteuerten. Der Börsenbetreiber hatte dank starker Handelsumsätze erneut ein Rekordergebnis im ersten Quartal vorgelegt.
Im Kleinwerte-Index SDax<.SDAXI> rutschten die Titel von Balda<BADG.DE> um vier Prozent auf 1,94 Euro ab. Der Handy-Ausrüster war im ersten Quartal in die Verlustzone gerutscht.
ers/zwi
((Hakan Ersen <Redaktion Frankfurt +49 69 7565 1278, E-Mail: hakan.ersen@reuters.com, Reuters Messaging: hakan.ersen.reuters.com@reuters.net>))
Frankfurt, 06. Mai (Reuters) - Deutsche-Bank<DBKGn.DE>-Chef Josef Ackermann erwartet entgegen der Befürchtungen einiger Wirtschaftsforscher keine Rezession in den USA. "Wir gehen von einer Verlangsamung des Wachstumstempos auf rund 1,5 Prozent in diesem Jahr aus, aber nicht von einer Rezession", sagte der Schweizer am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Frankfurt.
Im Laufe des Jahres dürfte sich die Lage am US-Immobilienmarkt stabilisieren, zeigte sich Ackermann zuversichtlich. Die drastisch gesunkenen Häuserpreise sollten sich gegen Ende 2008 wieder auf normaleres Niveau einpendeln. Dazu trügen auch die konzertierten Aktionen der Notenbank und der Regierung bei. Auch für die Weltwirtschaft sei er positiv gestimmt. Vor allem die Schwellenländer seien ein Wachstumsmotor.
phi/axh
Berlin, 06. Mai (Reuters) - Das Bundesfinanzministerium rechnet in diesem Jahr mit um 2,2 Milliarden geringeren Steuereinnahmen als bisher vorhergesagt. Der Bund gehe von 553,4 Milliarden Steuereinnahmen von Bund Ländern und Gemeinden aus, hieß es am Dienstag in Kreisen der amtlichen Steuerschätzer. Im November hatten die Experten noch 555,6 Milliarden Euro vorhergesagt. Die Steuerschätzer waren am Morgen in Meißen zu ihrer großen Mai-Schätzung zusammengekommen. Eine mit den Zahlen vertraute Person sagte Reuters, die Bandbreite der Schätzungen der Experten für 2008 reiche von 552,6 und 555,9 Milliarden Euro.
Dem Arbeitskreis gehören Vertreter der Finanzministerien von Bund und Ländern, der Bundesbank, des Statistischen Bundesamtes und aus der Wissenschaft an. Ergebnisse der Prognose bis 2012 sollen am Donnerstag bekanntgegeben werden.
sob/sas
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