New York, 15. Mai (Reuters) - Der Konjunkturindex der
Federal Reserve Bank von Philadelphia ist im Mai stärker
gestiegen als erwartet. Die Philadelphia-Fed veröffentlichte am
Donnerstag folgende Zahlen:
MAI 2008 APR 2008
Konjunkturindex -15,6 -24,9
Index des Auftragseingangs - 3,7 -18,8
Index der Lagerbestände -13,1 -26,2
Index der bezahlten Preise 53,8 51,6
Index der erhaltenen Preise 31,6 30,9
Beschäftigungsindex - 1,0 -11,1
ANMERKUNG: Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat mit einem Anstieg des Konjunkturindexes auf minus
19,0 Punkte gerechnet.
fri/
Washington, 15. Mai (Reuters) - Die Industrieproduktion in
den USA ist im April stärker gesunken als erwartet. Die
US-Notenbank (Fed) veröffentlichte am Donnerstag in Washington
folgende Daten:
APR 2008 MÄR 2008
INDUSTRIEPRODUKTION
Monatsveränderungsrate - 0,7 vH + 0,2 vH
(rev. v. + 0,3)
KAPAZITÄTSAUSLASTUNG 79,7 vH 80,4 vH
(rev. v. 80,5)
ANMERKUNG: Von Reuters befragte Volkswirte hatten bei der
Industrieproduktion im Durchschnitt für den Berichtsmonat einen
Rückgang um 0,3 Prozent prognostiziert und eine
Kapazitätsauslastung von 80,1 Prozent erwartet<ECONUS>.
fri/amc
(stellt richtig: aktueller Stand minus 3,23 nicht minus 3,63)
New York, 15. Mai (Reuters) - Die Industrietätigkeit im US-Bundesstaat New York ist im Mai überraschend gesunken. Der Index für das Verarbeitende Gewerbe gab auf minus 3,23 Zähler nach von plus 0,63 Punkten im Vormonat, wie die New Yorker Federal Reserve am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 0,00 Punkten gerechnet.
Die Daten der New Yorker Fed gelten als zuverlässiger und frühzeitiger Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie zu Beginn eines Monats.
rbo
Washington, 14. Mai (Reuters) - Die US-Verbraucher sind im April weniger stark zur Kasse gebeten worden als befürchtet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um 0,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Im März hatten sie noch 0,3 Prozent zugelegt. Rechnet man die stark schwankenden Bereiche Lebensmittel und Energie heraus, ergibt sich für April ein Preisanstieg von 0,1 Prozent.
Grund für den geringeren Anstieg waren stagnierende Preise für Energieträger, die sich im März noch um 1,9 Prozent verteuert hatten. Die Treibstoffpreise gingen sogar um zwei Prozent zurück. Für eine Entwarnung ist es aber noch zu früh: Der Preis für Rohöl hatte zuletzt fast täglich neue Rekordmarken erreicht. Das dürfte sich auch an den Tankstellen bemerkbar machen.
Die Daten dürften bei den Verantwortlichen in der US-Notenbank Fed für ein gewisses Durchatmen sorgen, sagte Postbank-Analyst Heinrich Bayer. "Das erlaubt es der Fed, das zu tun, was sie als nötig erachtet, um das Wachstum in diesem Jahr anzukurbeln", sagte David Watt von RBC Capital Markets. Auf Jahressicht lag die Inflation bei 3,9 Prozent, in der Kernrate waren es noch 2,3 Prozent.
Am großen Bild habe sich aber nichts geändert; weiterhin seien Energie und Nahrungsmittel Preistreiber, sagte Bayer. Auch das Risiko, dass die Kerninflation wieder anziehe, sei nicht gebannt. Zuletzt hatten die Notenbanker vermehrt die Inflationsrisiken betont. Seit Mitte September hat die Fed den Leitzins um insgesamt 325 Basispunkte auf zwei Prozent gesenkt, um die von der Hypothekenkrise in Mitleidenschaft gezogene US-Wirtschaft anzukurbeln.
An der Börse wurden die Daten positiv aufgenommen. Die US-Aktienmärkte gingen mit Gewinnen in den Handel. Auch in Frankfurt drehte der deutsche Leitindex Dax<.GDAXI> ins Plus.
amc/chr
Washington, 14. Mai (Reuters) - Der Preisauftrieb in den USA hat sich im April abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent und damit etwas weniger stark als von Analysten erwartet, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Im März waren sie um 0,3 Prozent gestiegen. Rechnet man die stark schwankenden Bereiche Lebensmittel und Energie heraus, ergibt sich für April ein Preisanstieg von 0,1 Prozent.
Grund für den geringeren Anstieg waren stagnierende Preise für Energieträger, die sich im März noch um 1,9 Prozent verteuert hatten. Die Treibstoffpreise gingen um zwei Prozent zurück. Für eine Entwarnung ist es aber noch zu früh: Der Preis für Rohöl hatte zuletzt fast täglich neue Rekordmarken erreicht. Das dürfte sich auch an den Tankstellen bemerkbar machen.
An der Börse in Frankfurt wurden die Daten positiv aufgenommen. Der deutsche Leitindex Dax<.GDAXI> drehte daraufhin ins Plus.
amc
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