Frankfurt, 26. Mai (Reuters) - Die Sätze für Tagesgeld am europäischen Geldmarkt haben am Montag leicht über vier Prozent gelegen. Händler nannten eine Spanne von 4,00 bis 4,03 Prozent. Schon am Freitagabend seien die Sätze über vier Prozent gestiegen, nachdem sie gegen Mittag noch bei 3,97 bis 4,00 Prozent notiert hatten.
Der Referenzzinssatz Eonia<EONIA> stieg am Freitag auf 4,024 (Donnerstag 3,996) Prozent gefixt.
ale/leh
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11:52 ÖL WIEDER ETWAS TEURER
Der Ölpreis<OILOIL> ist am Montag wieder gestiegen. Nach kleinen Verlusten am Freitagabend zog der Preis für das Fass (159 Liter) US-Leichtöl<CLc1> wieder um 0,6 Prozent auf rund 133 Dollar an. Das Fass Nordseeöl<LCOc1 verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 132,41 Dollar. Wegen des Memorial-Day-Feiertages in den USA wurde für den Nachmittag mit geringem Geschäftsvolumen gerechnet.
ale/leh
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08:08 DAX-FUTURE BEGINNT MIT LEICHTEN VERLUSTEN
Der Dax-Future<FDXc1> hat am Montag mit leichten Verlusten in den Handel eingesetzt. Der Terminkontrakt verlor in den ersten Handelsminuten fünf Punkte auf 6965 Zähler. Der für die europäischen Rentenmärkte richtungsweisende Bund-Future gab ebenfalls leicht nach und notierte 12 Ticks im Minus bei 112,95 Stellen.
Der Euro<EUR> kostete zuletzt 1,5762 Dollar und bewegte sich damit in etwa auf dem Niveau des späten US-Geschäftes am Freitag. Der Ölpreis bewegte sich am Morgen weiter in der Nähe seines Rekordstandes. Das Fass US-Leichtöl WTI<CLc1> verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 132,75 Dollar.
saf/ban
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07:47 DAX NAHEZU UNVERÄNDERT ERWARTET
Der Dax<.GDAXI> wird voraussichtlich nahezu unverändert in die neue Handelswoche starten. Banken und Broker sehen den Leitindex zur Börseneröffnung am Montag in etwa auf dem Niveau des Schlussstandes von Freitagabend von 6944 Punkten. "Es wird nicht viel passieren heute. An den Märkten in New York und London ist niemand da, und aufsehenerregende Makro-Daten sind auch nicht zu erwarten", prognostizierte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Am Montag sind die US-Börsen ebenso wie die Märke in London wegen eines Feiertages geschlossen.
In Tokio notierte der Nikkei-Index<.N225> kurz vor Handelsschluss mehr als zwei Prozent tiefer. Die Wall Street hatte die vergangene Woche belastet vom hohen Ölpreis im Minus abgeschlossen. Der Dow-Jones-Index<.DJI> beendete den Handel 1,2 Prozent tiefer, der Technologie-Index Nasdaq-Composite<.IXIC> fiel um 0,8 Prozent.
saf/ban
<Redaktion Frankfurt +49-69-7565 1271>
Frankfurt, 26. Mai (Reuters) - Der Ölpreis<OILOIL> ist am Montag wieder gestiegen. Nach kleinen Verlusten am Freitagabend zog der Preis für das Fass (159 Liter) US-Leichtöl<CLc1> wieder um 0,6 Prozent auf rund 133 Dollar an. Das Fass Nordseeöl<LCOc1 verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 132,41 Dollar. Wegen des Memorial-Day-Feiertages in den USA wurde für den Nachmittag mit geringem Geschäftsvolumen gerechnet.
ale/leh
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08:08 DAX-FUTURE BEGINNT MIT LEICHTEN VERLUSTEN
Der Dax-Future<FDXc1> hat am Montag mit leichten Verlusten in den Handel eingesetzt. Der Terminkontrakt verlor in den ersten Handelsminuten fünf Punkte auf 6965 Zähler. Der für die europäischen Rentenmärkte richtungsweisende Bund-Future gab ebenfalls leicht nach und notierte 12 Ticks im Minus bei 112,95 Stellen.
Der Euro<EUR> kostete zuletzt 1,5762 Dollar und bewegte sich damit in etwa auf dem Niveau des späten US-Geschäftes am Freitag. Der Ölpreis bewegte sich am Morgen weiter in der Nähe seines Rekordstandes. Das Fass US-Leichtöl WTI<CLc1> verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 132,75 Dollar.
saf/ban
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07:47 DAX NAHEZU UNVERÄNDERT ERWARTET
Der Dax<.GDAXI> wird voraussichtlich nahezu unverändert in die neue Handelswoche starten. Banken und Broker sehen den Leitindex zur Börseneröffnung am Montag in etwa auf dem Niveau des Schlussstandes von Freitagabend von 6944 Punkten. "Es wird nicht viel passieren heute. An den Märkten in New York und London ist niemand da, und aufsehenerregende Makro-Daten sind auch nicht zu erwarten", prognostizierte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Am Montag sind die US-Börsen ebenso wie die Märke in London wegen eines Feiertages geschlossen.
In Tokio notierte der Nikkei-Index<.N225> kurz vor Handelsschluss mehr als zwei Prozent tiefer. Die Wall Street hatte die vergangene Woche belastet vom hohen Ölpreis im Minus abgeschlossen. Der Dow-Jones-Index<.DJI> beendete den Handel 1,2 Prozent tiefer, der Technologie-Index Nasdaq-Composite<.IXIC> fiel um 0,8 Prozent.
saf/ban
<Redaktion Frankfurt +49-69-7565 1271>
Frankfurt, 26. Mai (Reuters) - Der Euro<EUR=> hat sich im frühen Geschäft am Montag auf dem Vorwochenniveau gehalten. Die Gemeinschaftswährung wechselte um 1,57755 Dollar den Besitzer nach 1,5765 Dollar am Freitagabend. "Nach den zum Teil recht heftigen Bewegungen der letzten Woche dürfte sich der Markt heute angesichts der Feiertage in den USA und in Großbritannien eine Verschnaufpause gönnen", schrieben die Commerzbank-Analysten in einem Kommentar.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet bekräftigte in Jerusalem, dass die Zentralbank die heftigen Kursschwankungen des Dollar mit Sorge beobachte. Wie die EZB auf den steigenden Inflationsdruck reagieren werde, wollte Trichet nicht sagen.
Der Bund-Future<FGBLc1> lag 20 Ticks im Minus bei 112,85 Zählern. Die zehnjährige Bundesanleihe<EU10YT=RR> rentierte mit 4,285 Prozent.
Für den Wochenverlauf erwarteten Analysten ein volatiles Geschäft. "In dieser Woche werden zahlreiche Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die das Potenzial haben, Konjunkturängste zu schüren", sagte Helaba-Analyst Ralf Umlauf. Im Mittelpunkt werde die Statistik zum US-Verbrauchervertrauen des Conference Board stehen, die Umlauf zufolge eine weitere Eintrübung zeigen werde.
kir/axh
((Kirsti Knolle <Redaktion Frankfurt +49 69 7565 1262, E-Mail: kirsti.knolle@reuters.com, Reuters Messaging: kirsti.knolle.reuters.com@reuters.net>))
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<ESZB/BBK> Bundesbank, eigene Seiten
Frankfurt, 26. Mai (Reuters) - Der Euro<EUR=> hat sich im frühen Geschäft am Montag auf dem Vorwochenniveau gehalten. Die Gemeinschaftswährung wechselte um 1,57755 Dollar den Besitzer nach 1,5765 Dollar am Freitagabend. "Nach den zum Teil recht heftigen Bewegungen der letzten Woche dürfte sich der Markt heute angesichts der Feiertage in den USA und in Großbritannien eine Verschnaufpause gönnen", schrieben die Commerzbank-Analysten in einem Kommentar.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet bekräftigte in Jerusalem, dass die Zentralbank die heftigen Kursschwankungen des Dollar mit Sorge beobachte. Wie die EZB auf den steigenden Inflationsdruck reagieren werde, wollte Trichet nicht sagen.
Der Bund-Future<FGBLc1> lag 20 Ticks im Minus bei 112,85 Zählern. Die zehnjährige Bundesanleihe<EU10YT=RR> rentierte mit 4,285 Prozent.
Für den Wochenverlauf erwarteten Analysten ein volatiles Geschäft. "In dieser Woche werden zahlreiche Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die das Potenzial haben, Konjunkturängste zu schüren", sagte Helaba-Analyst Ralf Umlauf. Im Mittelpunkt werde die Statistik zum US-Verbrauchervertrauen des Conference Board stehen, die Umlauf zufolge eine weitere Eintrübung zeigen werde.
kir/axh
((Kirsti Knolle <Redaktion Frankfurt +49 69 7565 1262, E-Mail: kirsti.knolle@reuters.com, Reuters Messaging: kirsti.knolle.reuters.com@reuters.net>))
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Der Euro<EUR> kostete zuletzt 1,5762 Dollar und bewegte sich damit in etwa auf dem Niveau des späten US-Geschäftes am Freitag. Der Ölpreis bewegte sich am Morgen weiter in der Nähe seines Rekordstandes. Das Fass US-Leichtöl WTI<CLc1> verteuerte sich um 0,6 Prozent auf 132,75 Dollar.
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Der Dax<.GDAXI> wird voraussichtlich nahezu unverändert in die neue Handelswoche starten. Banken und Broker sehen den Leitindex zur Börseneröffnung am Montag in etwa auf dem Niveau des Schlussstandes von Freitagabend von 6944 Punkten. "Es wird nicht viel passieren heute. An den Märkten in New York und London ist niemand da, und aufsehenerregende Makro-Daten sind auch nicht zu erwarten", prognostizierte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Am Montag sind die US-Börsen ebenso wie die Märke in London wegen eines Feiertages geschlossen.
In Tokio notierte der Nikkei-Index<.N225> kurz vor Handelsschluss mehr als zwei Prozent tiefer. Die Wall Street hatte die vergangene Woche belastet vom hohen Ölpreis im Minus abgeschlossen. Der Dow-Jones-Index<.DJI> beendete den Handel 1,2 Prozent tiefer, der Technologie-Index Nasdaq-Composite<.IXIC> fiel um 0,8 Prozent.
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