Guten Morgen, liebe Leute !
Im Folgenden das Wichtigste für Ihren Tag, eine Übersicht
über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Quartalszahlen der Warimpex<WXFB.VI>.
* Dividendenabschlag bei Telekom Austria<TELA.VI>, 0,75 Euro
* Ex-Dividende bei Semperit<SMPV.VI> - 1,95 Euro je Aktie.
* Hauptversammlung der Plaut<PLAUk.DE>
* phion<PHIO.VI> liefert die vorläufige Bilanz 2007/08
* Handelsstart von C-Quadrat<C8I.VI> in Wien
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Die zur OMV<OMVV.VI> gehörende Borealis investiert
Milliarden Dollar in den Ausbau der Produktionskapazität in den
Vereinigten Arabischen Emiraten. Bislang verdient der
Kunststoffproduzent gut, der hohe Ölpreis kann an die Kunden
weitergegeben werden, sagt Borealis-Chef Mark Garrett im
Interview mit dem "Standard".
* Investor Martin Schlaff lässt von seinem Sprecher das
Gerücht dementieren, er wolle seine Beteiligung bei RHI<RHIV.VI>
verkaufen und bei der Telekom Austria<TELA.VI> einsteigen, so
der "Standard".
* Der AUA-Betriebsrat<AUAV.VI> Alfred Junghans stellt
AUA-Chef Alfred Ötsch infrage und ortet bei Air France/KLM
"geografische Vorteile" für die AUA, so der "Standard". Eine
außerordentliche Aufsichtsratssitzung soll sich am 9. Juni der
Partnerfrage widmen.
* Die voestalpine<VOES.VI> will sieben Milliarden Euro in
ein zweites Stahlwerk investieren. Von den zehn infrage
kommenden Standorten rittern noch zwei darum: Constanta in
Rumänien und Odessa auf der Krim. Wegen geringer Umweltauflagen
und damit Kosten hat die Ukraine die Nase vorn, aber dort will
ein Oligarch mit von der Partie sein, so der "Kurier".
* Partnersuche für die AUA<AUAV.VI>: Wirtschaftskammerchef
Christoph Leitl spricht sich für die arabische Emirates als
Partner aus, Strabag-Chef<STRV.VI> Hans-Peter Haselsteiner für
die russische Aeroflot, Niki Lauda für die Lufthansa, schreibt
der "Kurier".
* Der Baukonzern Strabag<STRV.VI> investiert 100 Millionen
Euro, um 600 Waggons und 20 Loks anzuschaffen. Damit sollen beim
Transport der Rohstoffe 25000 Lkw-Fahrten pro Jahr gespart
werden, so das "Wirtschaftsblatt".
* Der Interessensverband für Anleger wird eine Strafanzeige
gegen Mitglieder des Board of Directors von Meinl European Land
<MELV.VI> einbringen. Im Zusammenhang mit den Aktienrückkäufen
2007 wird Georg Kucian, Karel Römer und Heinrich Schwägler
Untreue vorgeworfen, so "Profil".
* Strabag<STRV.VI> bestätigte Interesse an der Schweizer
Implenia, schreibt "Österreich".
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
Euro/Dollar 1,5756 <EUR=>
* In Fernost hat der Euro etwas fester tendiert. "Der Dollar
bleibt weiterhin unter Druck, viele Investoren suchen nur nach
einer guten Gelegenheit zum Verkauf der US-Währung", sagte
Analyst Tsutomu Soma von Okasan Securities.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.479 - minus 1,16 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2444 - minus 0,81 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1375 - minus 1,32 Prozent <.SPX>
* Die Aufmerksamkeit der US-Aktienmärkte bleibt auch in der
neuen Woche auf den Ölpreis und die Inflationsgefahr gerichtet.
Am Montag bleiben die US-Märkte wegen Feiertags geschlossen.
* An den US-Kreditmärkten stiegen am Freitag zehnjährige
Staatsanleihen um 18/32 auf 100-5/32. Sie rentierten mit 3,854
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 25/32 auf 96-23/32 und
hatten eine Rendite von 4,577 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.686 - minus 2,33 Prozent <.N225>
Topix 1346 - minus 2,20 Prozent <.TOPX>
* Exporteure wie Canon<7751.T> bekamen einen Kursanstieg des
Yen zu spüren und rutschten in den Keller. Zu den Verlierern
zählten außerdem Bankentitel, da Anleger weitere Verluste im
Zuge der Kreditmarktkrise befürchteten.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 6939 <DBDAX>
Citigroup 6946 <CIWU>
Lang & Schwarz 6947 <DAX=LUSG>
Late-Dax 6943,40 <.GDAXIL>
Dax 6944,05 <.GDAXI>
Bund-Future 113,06 <FGBLc1>
Eonia 4,024 Prozent <EONIA=>
Brent 132,05 - plus 48 Cent <LCOc1>
Light Crude 132,85 - plus 66 Cent <CLc1>
Gold 926,25 <XAU=>
Kupfer 8235,0 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hält die Folgen der
Finanzmarktkrise sowie des Preisanstiegs bei Rohstoffen und
Lebensmitteln für noch nicht ausgestanden, wie er dem "Wall
Street Journal" sagte.
INDIKATOREN DES TAGES:
Keine relevanten Indikatoren vorgemerkt
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7TODAY>
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Guten Morgen, liebe Leute !
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über notierte Firmen in den Zeitungen bzw. die internationalen
Vorgaben.
Schönen Tag noch. GLD
WIENER AKTIEN IM BLICK
* Quartalszahlen der Warimpex<WXFB.VI>.
* Dividendenabschlag bei Telekom Austria<TELA.VI>, 0,75 Euro
* Ex-Dividende bei Semperit<SMPV.VI> - 1,95 Euro je Aktie.
* Hauptversammlung der Plaut<PLAUk.DE>
* phion<PHIO.VI> liefert die vorläufige Bilanz 2007/08
* Handelsstart von C-Quadrat<C8I.VI> in Wien
FINANZNACHRICHTEN IN DER PRESSE
* Die zur OMV<OMVV.VI> gehörende Borealis investiert
Milliarden Dollar in den Ausbau der Produktionskapazität in den
Vereinigten Arabischen Emiraten. Bislang verdient der
Kunststoffproduzent gut, der hohe Ölpreis kann an die Kunden
weitergegeben werden, sagt Borealis-Chef Mark Garrett im
Interview mit dem "Standard".
* Investor Martin Schlaff lässt von seinem Sprecher das
Gerücht dementieren, er wolle seine Beteiligung bei RHI<RHIV.VI>
verkaufen und bei der Telekom Austria<TELA.VI> einsteigen, so
der "Standard".
* Der AUA-Betriebsrat<AUAV.VI> Alfred Junghans stellt
AUA-Chef Alfred Ötsch infrage und ortet bei Air France/KLM
"geografische Vorteile" für die AUA, so der "Standard". Eine
außerordentliche Aufsichtsratssitzung soll sich am 9. Juni der
Partnerfrage widmen.
* Die voestalpine<VOES.VI> will sieben Milliarden Euro in
ein zweites Stahlwerk investieren. Von den zehn infrage
kommenden Standorten rittern noch zwei darum: Constanta in
Rumänien und Odessa auf der Krim. Wegen geringer Umweltauflagen
und damit Kosten hat die Ukraine die Nase vorn, aber dort will
ein Oligarch mit von der Partie sein, so der "Kurier".
* Partnersuche für die AUA<AUAV.VI>: Wirtschaftskammerchef
Christoph Leitl spricht sich für die arabische Emirates als
Partner aus, Strabag-Chef<STRV.VI> Hans-Peter Haselsteiner für
die russische Aeroflot, Niki Lauda für die Lufthansa, schreibt
der "Kurier".
* Der Baukonzern Strabag<STRV.VI> investiert 100 Millionen
Euro, um 600 Waggons und 20 Loks anzuschaffen. Damit sollen beim
Transport der Rohstoffe 25000 Lkw-Fahrten pro Jahr gespart
werden, so das "Wirtschaftsblatt".
* Der Interessensverband für Anleger wird eine Strafanzeige
gegen Mitglieder des Board of Directors von Meinl European Land
<MELV.VI> einbringen. Im Zusammenhang mit den Aktienrückkäufen
2007 wird Georg Kucian, Karel Römer und Heinrich Schwägler
Untreue vorgeworfen, so "Profil".
* Strabag<STRV.VI> bestätigte Interesse an der Schweizer
Implenia, schreibt "Österreich".
* Für TERMINE ÖSTERREICH, Doppelklick auf: [DIARY/AT]
* HAUPTVERSAMMLUNGSKALENDER, Doppelklick auf: [HV/AT]
* UNTERNEHMENSERGEBNIS-KALENDER, Doppelklick auf: [RES/AT]
* Hauptübersicht REUTERS ÖSTERREICH, Doppelklick auf: <AT/MENU>
* JÜNGSTE ANALYSEN Zu ATX Prime-Firmen [RCH/AT]
DIE VORGABEN:
Euro/Dollar 1,5756 <EUR=>
* In Fernost hat der Euro etwas fester tendiert. "Der Dollar
bleibt weiterhin unter Druck, viele Investoren suchen nur nach
einer guten Gelegenheit zum Verkauf der US-Währung", sagte
Analyst Tsutomu Soma von Okasan Securities.
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
Dow Jones 12.479 - minus 1,16 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2444 - minus 0,81 Prozent <.IXIC>
S&P-500 1375 - minus 1,32 Prozent <.SPX>
* Die Aufmerksamkeit der US-Aktienmärkte bleibt auch in der
neuen Woche auf den Ölpreis und die Inflationsgefahr gerichtet.
Am Montag bleiben die US-Märkte wegen Feiertags geschlossen.
* An den US-Kreditmärkten stiegen am Freitag zehnjährige
Staatsanleihen um 18/32 auf 100-5/32. Sie rentierten mit 3,854
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 25/32 auf 96-23/32 und
hatten eine Rendite von 4,577 Prozent.
Zusatzinfo zum US-Markt unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
Nikkei 13.686 - minus 2,33 Prozent <.N225>
Topix 1346 - minus 2,20 Prozent <.TOPX>
* Exporteure wie Canon<7751.T> bekamen einen Kursanstieg des
Yen zu spüren und rutschten in den Keller. Zu den Verlierern
zählten außerdem Bankentitel, da Anleger weitere Verluste im
Zuge der Kreditmarktkrise befürchteten.
Zusatzinfo zum japanischen Aktienmarkt unter:
[.TDE][JP-STX][HK-STX]
DAX-INDIKATION (vom Vorabend):
Deutsche Bank 6939 <DBDAX>
Citigroup 6946 <CIWU>
Lang & Schwarz 6947 <DAX=LUSG>
Late-Dax 6943,40 <.GDAXIL>
Dax 6944,05 <.GDAXI>
Bund-Future 113,06 <FGBLc1>
Eonia 4,024 Prozent <EONIA=>
Brent 132,05 - plus 48 Cent <LCOc1>
Light Crude 132,85 - plus 66 Cent <CLc1>
Gold 926,25 <XAU=>
Kupfer 8235,0 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hält die Folgen der
Finanzmarktkrise sowie des Preisanstiegs bei Rohstoffen und
Lebensmitteln für noch nicht ausgestanden, wie er dem "Wall
Street Journal" sagte.
INDIKATOREN DES TAGES:
Keine relevanten Indikatoren vorgemerkt
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7TODAY>
((--FINANZDIENST ÖSTERREICH, +431 531 12 270,
vienna.newsroom@reuters.com))
Neu-Delhi, 23. Mai (Reuters) - Indien sieht sich angesichts explodierender Rohölkosten dazu gezwungen, die vom Staat stark subventionierten Treibstoffpreise anzuheben. Dies müsse sofort geschehen, damit die heimischen Ölkonzerne gerettet würden, sagte Ölminister Murli Deora am Freitag vor Journalisten. Die staatlichen Raffinerien machen pro Tag Verluste von zusammen mehr als 128 Millionen Dollar. Indien hält den Preis für Treibstoff durch staatliche Unterstützung bisher künstlich niedrig, um die Inflation einzudämmen und Hunderte Millionen Arme vor Preisschocks zu bewahren.
Ein Vertreter des Ölministeriums sagte, Preiserhöhungen seien unausweichlich. Ölminister Deora erklärte, eine Entscheidung könne bis zu einer Woche dauern. Der Rohölpreis von zuletzt mehr als 135 Dollar je Barrel belastet die Verbraucher weltweit. China hatte am Donnerstag Gerüchte zurückgewiesen, wonach die staatliche Preiskontrolle aufgegeben werden sollte.
An der Börse in Bombay legten die Aktien des staatlichen Ölkonzerns Indian Oil<IOC.BO> 3,6 Prozent zu. Hindustan Petroleum<HPCL.BO> gewannen 4,6 Prozent und Bharat Petroleum<BPCL.BO> stieg sogar um bis zu 5,2 Prozent.
ahl/rbo
(Wiederholung vom Vorabend)
Washington, 22. Mai (Reuters) - US-Finanzminister Henry Paulson macht eine weltweit steigende Nachfrage bei knappem Angebot für die Ölpreis-Rekorde verantwortlich. Marktspekulationen seien nicht die Ursache dafür, erklärte er am Donnerstag in einem Interview des US-Kabelsenders CNBC. "Noch einmal, ich glaube nicht, dass es hier um Finanzinvestoren geht", sagte Paulson. "Ich glaube, es geht um Angebot und Nachfrage auf lange Sicht." Die USA drängen die Opec-Länder, die Ölförderung zu erhöhen. Das Kartell weist dies mit dem Hinweis auf den preissteigernden Einfluss von Marktspekulationen zurück.
Der Finanzminister bekräftigte zugleich, dass die Fundamentaldaten der größten Volkswirtschaft stark seien. Diese langfristige Stärke werde sich auch in der Bewertung der Währung niederschlagen. "Wir betreiben eine Politik des starken Dollars", sagte er. Er räumte zwar ein, dass sich die USA derzeit auf einem harten Stück des Wegs befänden. Die Politik werde aber das Vertrauen in die US-Wirtschaft vergrößern.
ang/mit
Washington, 22. Mai (Reuters) - US-Finanzminister Henry Paulson macht eine weltweit steigende Nachfrage bei knappem Angebot für die Ölpreis-Rekorde verantwortlich. Marktspekulationen seien nicht die Ursache dafür, erklärte er am Donnerstag in einem Interview des US-Kabelsenders CNBC. "Noch einmal, ich glaube nicht, dass es hier um Finanzinvestoren geht", sagte Paulson. "Ich glaube, es geht um Angebot und Nachfrage auf lange Sicht." Die USA drängen die Opec-Länder, die Ölförderung zu erhöhen. Das Kartell weist dies mit dem Hinweis auf den preissteigernden Einfluss von Marktspekulationen zurück.
Der Finanzminister bekräftigte zugleich, dass die Fundamentaldaten der größten Volkswirtschaft stark seien. Diese langfristige Stärke werde sich auch in der Bewertung der Währung niederschlagen. "Wir betreiben eine Politik des starken Dollars", sagte er. Er räumte zwar ein, dass sich die USA derzeit auf einem harten Stück des Wegs befänden. Die Politik werde aber das Vertrauen in die US-Wirtschaft vergrößern.
ang/mit
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